Propyläen
Propyläen
Ein Torbau für die griechisch-bayerische Freundschaft
München
Griechenland

Wie in Griechenland ...

Die Propyläen (altgriechisch für "Vorhof"; eine Toranlage, die zu einem Tempel führt) am Königsplatz sehen aus wie die antiken Bauwerke in Athen. Kein Wunder, denn der Bau aus einem Tor und zwei Türmen wurde schließlich nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis gebaut. Bestaune die dorischen Säulen der Sehenswürdigkeit und stell dir einen Moment lang vor, du wärst im antiken Griechenland. Während früher Reiter und Stadtwägen durch das Tor in der Mitte der Münchener Propyläen fahren durften, musste der Frachtverkehr - übrigens im Linksverkehr - die Portale der Türme benutzen.

Noch heute symbolisiert der Königsplatz mit den Propyläen, der Glyptothek und den Staatlichen Antikensammlungen die Verbundenheit zu Griechenland. Besuche direkt alle drei Gebäude und erlebe so antike, griechische Architektur mitten in München.

Wer steht dahinter

Der Hofarchitekt Leo von Klenze errichtete die Propyläen 1854 bis 1862 im Auftrag des Königs Ludwig I. Sie stehen für die Freundschaft zwischen den beiden Königreichen Bayern und Griechenland.

Gut zu wissen

Du kannst die Propyläen übrigens auch von zuhause aus online in einer 360°-Ansicht bestaunen. Den Link dazu findest du unten.
Hier kannst du Griechenland erleben:
Luisenstraße 31
80333 München